Keynote
Jedes Unternehmen tickt anders –
mit der eigenen Spielphilosophie den Kulturwandel meistern
Orientierung im Wandel:
In dieser Keynote zeige ich, wie Unternehmen ihren Kulturwandel so gestalten, dass Unternehmenskultur im Alltag wirklich wirkt: Kulturmuster erkennen, Orientierung schaffen und Entscheidungen ermöglichen – mit der Teamsport-Logik und den 7 Spielsystemen.
"Jedes Unternehmen tickt anders und braucht eine eigene Spielphilosophie - eine Kultur, die wirklich passt."
Was Sie aus dieser Keynote mitnehmen
- Wie Sie Kulturmuster im Unternehmen erkennen – und eine gemeinsame Sprache für das Unsichtbare bekommen
- Warum das passende „Spielsystem“ entscheidend ist, damit Kulturwandel nicht in Aktionismus oder Stillstand endet
- Wie Führung Verantwortung möglich macht: mit Klarheit, Entscheidungswegen und Rückendeckung
- Konkrete Spielzüge für den Alltag, damit Unternehmenskultur nicht nur auf Folien gut klingt
Worum es geht
Kulturwandel entscheidet sich nicht im Leitbild, sondern im Alltag: unter Druck, bei Zielkonflikten und in Entscheidungen unter Unsicherheit. Wer Kultur wie ein Projekt plant, erzeugt oft Stillstand oder Aktionismus. Wer das passende Spielsystem wählt, schafft Orientierung und Handlungsfähigkeit.
Der Matchplan
In der Keynote machen wir Unternehmenskultur sichtbar und übersetzen sie in konkrete Handlungsoptionen:
- Kulturmuster erkennen (7 Spielsysteme als Kultursprache)
- Entscheidungen ermöglichen (klare Verantwortungsräume statt Hängenbleiben)
- Leitplanken setzen (wenige Regeln, die wirklich helfen)
- Spielzüge ableiten (kleine Schritte, die Wirkung erzeugen)
Die 4 T-Faktoren
Führungskultur wird dann wirksam, wenn vier Perspektiven zusammenspielen:
Tugenden (Haltung) · Teamgeist (Zusammenspiel) · Techniken (Kompetenzen) · Taktik (Ziele & Entscheidungswege)
Der Kern
Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“ rund um die Unternehmenskultur. Entscheidend ist die Passung zu Umfeld und Auftrag – und die Fähigkeit, die eigene Führungsspielweise weiterzuentwickeln.
Fazit:
In dieser Keynote zeige ich Ihrem Publikum, wie Kulturwandel in Unternehmen mit Klarheit, Humor und spielerischer Leichtigkeit greifbar wird. Denn jedes Unternehmen tickt anders – und genau deshalb braucht es eine eigene Spielphilosophie, die im Alltag funktioniert.
Reinrufen ausdrücklich erwünscht
Denn in einem Fußballstadion ist es auch nicht leise! Ich schätze Ihre Beiträge während des Vortrags und ermutige zu einem lebendigen Austausch.
Optional: Vertiefender Workshop
Nach diesem Vortrag bietet sich ein Workshop zum Thema rund um Kulturwandel an, in dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, die Konzepte in interaktiven Übungen und Gruppendiskussionen tiefer zu erforschen.
Eine Option, die Sie ziehen können.
Zielgruppe - für wen ist diese Keynote geeignet?
- Menschen aus Organisationen, die sich mit Kulturwandel befassen
- Geschäftsführung, Bereichs- und Teamleiter
- HR / People & Culture sowie interne Kommunikation
- Projekt-, Programm- und Change-Verantwortliche
- Teams und Schnittstellenrollen in dynamischen Umfeldern
Dieser Vortrag gehört zum Themenfeld
Kulturwandel und Transformation
Fragen, die den Kulturwandel in Bewegung bringt (FAQ)
- Was bedeutet „Spielsystem“ im Kontext der Unternehmenskultur?
Mit „Spielsystem“ meine ich die kulturelle Denk- und Entscheidungslogik, nach der Menschen Probleme lösen. Die 7 Spielsysteme (Tradition, Kampfgeist, Regelwerk, Wettbewerb, Zusammenhalt, Spielkunst, Weitblick) zeigen, worauf ein Team zuerst schaut, wie entschieden wird und was als „richtig“ gilt. Die Spielphilosophie ist die gemeinsame Orientierung: Sie macht Kulturmuster sichtbar und sorgt dafür, dass Verhalten nicht vom Zufall abhängt.
- Warum scheitert Kulturwandel in Unternehmen so oft im Alltag?
Weil neue Leitbilder nicht in Entscheidungen übersetzt werden. Wenn Zielkonflikte, Abhängigkeiten und Verantwortung nicht geklärt sind, rutscht das Unternehmen zurück in alte Muster – trotz guter Absichten. Außerdem fehlen oft visualisierte Kulturmuster, die als Diskussionsgrundlage genutzt werden.
- Was passiert, wenn wir mit dem falschen Spielsystem an komplexe Probleme gehen?
Dann entsteht Reibung: Regelwerk erzeugt Bürokratie, Kampfgeist produziert Eskalation, Wettbewerb macht KPI-Spielchen, Zusammenhalt endet in Endlos-Abstimmungen. Komplexität wird nicht kleiner – sie wird nur teurer. Der Ausweg ist nicht „mehr vom Gleichen“, sondern ein bewusst passenderes Spielsystem (oder eine kluge Kombination).
- Was ist ein erster, konkreter Schritt nach der Keynote?
Wählen Sie eine typische Alltagsszene (z. B. Entscheidungsstau, Zielkonflikt, Schnittstellenreibung) und definieren Sie eine klare Leitplanke: Wer entscheidet was bis wann – und nach welchem Kriterium? Ein kleiner Spielzug, der sofort Entlastung schafft.
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